Warum beschwören Politiker mantraartig die „Parteien der Mitte“ und sind diese wirklich so mittig? Was meinen Journalisten, wenn sie „Haltung“ bekennen? Welche politischen Strategien stecken hinter dem Begriff „Delegitimierung“? Was ist eine „gebärende Person“, und warum nennt man sie nicht „Mutter“? Und weshalb spricht die Polizei lieber von „Streit“, wenn es eigentlich um Kriminalität geht?
Ein Wörterbuch für alle, die ihre Liebsten endlich davon überzeugen wollen, dass die neue „verordnete“ Sprache oftmals zielgerichtet an der Wahrheit vorbeisegelt. Und für alle, die sich im linken Floskel-Wahnsinn nicht ganz so alleine fühlen wollen.
Kurz: ein Standardwerk für alle, die dem linken Kulturkampf mit humoristischer Gelassenheit und argumentativer Schärfe begegnen wollen.









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