Was ist Fiktion, was die Wahrheit? Diese Frage stellt sich immer wieder bei der Lektüre dieses Wetterau-Horrorromansa angesichts der detailgenauen Schilderung von Örtlichkeiten und geschichtlichen Ereignissen.
Der größte Teil der Örtlichkeiten, die in und um Hungen und Wölfersheim erwähnt werden, sind ebenso real, wie viele der historischen Begebenheiten, welche so nachzulesen sind. Natürlich sind die Morde in Hungen, das Gemetzel zur Sommersonnenwende im mittelalterlichen Hungen und die Adelsfamilie Niedersolm-Beundefels reine Fiktion.
Autor Stefan Deichert versteht es meisterhaft Realität und Fiktion zu einem spannenden Ganzen zu verweben.


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