Inhaltsverzeichnis
Vorwort 9
Eine Einladung 10
1 Fallauswahl in der qualitativen Forschung: Grundlagen 13
1. 1 Grundbegriffe: Grundgesamtheit, Stichprobe, Fallauswahl 14
1. 2 Formen der Stichprobenziehung 17
1. 3 Das Wann und Wo absichtsvoller Fallauswahl 21
1. 4 Gesichtspunkte bei der qualitativen Fallauswahl 24
1. 5 Wie viele Fälle sind genug? 29
Weiterführende Literatur 33
2 Strategien absichtsvoller Fallauswahl 34
2. 1 Kriterienorientierte Fallauswahl 34
2. 2 Qualitativer Stichprobenplan und Maximum-Variation-Sampling 36
2. 3 Theoretical Sampling 39
2. 3. 1 Erste Phase: Die selektive Fallauswahl 41
2. 3. 2 Zweite Phase: Die relationale Fallauswahl 42
2. 3. 3 Dritte Phase: Die theoretische Fallauswahl 46
2. 4 Gezielte Auswahl bestimmter Arten von Fällen 48
2. 5 Sampling Schemes: Das Vorgehen bei der konkreten Auswahl von Untersuchungseinheiten 51
2. 5. 1 Das Schneeballverfahren 51
2. 5. 2 Die Ad-Hoc-Fallauswahl 55
2. 5. 3 Die Zufallsauswahl 56
Weiterführende Literatur 58
3 Fallauswahl im Kontext qualitativer Ansätze 59
3. 1 Gegenstandsbegründete Theoriebildung 59
3. 1. 1 Theoretische Sensibilität 62
3. 1. 2 Kontrastives Vorgehen 63
3. 1. 3 Kodieren 65
3. 1. 4 Memos Schreiben 67
3. 1. 5 Theoretische Sättigung 67
3. 2 Fallstudie 69
3. 3 Ethnografie 74
3. 4 Phänomenologie 79
3. 5 Diskursforschung und Diskursanalyse 81
3. 6 Der qualitative Survey 84
Weiterführende Literatur 87
4 Fallauswahl im Kontext qualitativer Daten 88
4. 1 Interviews 88
4. 1. 1 Fallauswahl beim Leitfadeninterview: Das Konzept der Sättigung 88
4. 1. 2 Fallauswahl beim Experten- und beim narrativen Interview 93
4. 2 Fokusgruppen 94
4. 3 Beobachtung 100
4. 4 Auswahl aus Dokumenten 103
4. 4. 1 Auswahl von textbasierten öffentlichen Dokumenten 104
4. 4. 2 Auswahl von visuellem Material 107
4. 5 Auswahl aus digitalen Daten 109
4. 5. 1 Auswahl von Internetbasierten Daten 110
4. 5. 2 Auswahl von Daten aus sozialen Medien 114
Weiterführende Literatur 116
5 Verallgemeinerung 117
5. 1 Hintergrund: Verallgemeinerung in der quantitativen Forschung 118
5. 2 Die empirische Verallgemeinerung in der qualitativen Forschung 120
5. 2. 1 Verallgemeinerung auf der Grundlage einer typischen Stichprobe 121
5. 2. 2 Verallgemeinerung auf Existenzsätze 124
5. 2. 3 Moderatum-Verallgemeinerung 125
5. 3 Übertragbarkeit als Alternative zur empirischen Verallgemeinerung 127
5. 4 Analytische Verallgemeinerung 128
5. 5 Interne Verallgemeinerung 133
Weiterführende Literatur 134
Schluss 135
Literaturverzeichnis 136









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