Inhaltsverzeichnis
1 Von einem Gift, das die Köpfe vernebelt und die Seelen mit Hass verdunkelt
2 Sprache als Weltenerschafferin und Menschenzerstörerin
3 Das geistige Gift Judenhass und seine Grundsubstanz
4 Am Anfang war das Wort: Die Sprache brachte den Judenhass in die Welt
5 Gebildete und aufgeklärte Judenfeindschaft
6 Judenfeindliche Topoi als Stilmittel
7 Indirekte Sprechakte: Jemand sagt X, meint aber erkennbar Y
8 Juden und Deutsche
9 Schweigen und Verschweigen als antisemitische Sprachhandlungen
10 „Es ist doch nur so dahingesagt und nicht böse gemeint“: Du Jude! als Schimpfwort und andere alltagstaugliche Antisemitismen
11 Israelbezogener Antisemitismus und das Mantra seiner Strohmann-Abwehr
12 „Warum die schwarze Antwort des Hasses auf dein Dasein, Israel?“ (Nelly Sachs, 1961)
13 Euphemismen und ihre Verschleierungsfunktionen
14 Wenn die Sprache versagt: Die Einsamkeit der jüdischen Trauer und warum der Bundestag hätte weinen müssen
15 „Den blinden und verstockten Juden helfen“: Ratschläge und Moralpredigten vom Podest der hohen Moral
16 „Gestern die Juden, heute . . .“: Multifunktionale NS-Vergleiche und falsche Analogien als Sprachkonstruktionen, die in die Irre führen
17 Jews are News und Bad Jews are Good News: Massenmedien und ihre toxischen Narrative
18 Wo die Meinungsfreiheit enden und die Verantwortung anfangen sollte
Was ist jetzt zu tun? Nachwort zur zweiten Auflage
Bibliografie
Danksagung
Personenregister










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