Amrumer Dünen, an der Kniepkante, im Watt, am und im Wasser.
Friesisch mit der Muttermilch aufgesogen. Als Sprache nicht nur für die wichtigen Dinge des Alltags, sondern auch als Schutz und Windfang vor den Mächten des Festlands des damals nazi-verwurzelten Deutschlands der Nachkriegszeit.
Weit draußen am Horizont zogen weiße Segel vorbei und weckten bei uns Inseljungs große Fantasien und Träume von einer Entdeckungsfahrt in die Welt achter de horizon.
Eine Reise mit Zwischenhäfen und später seefesten Schi en von Norddorf nach Zeeland in der Scheldemündung, nach Schottland und Bornholm bis an den Himalaya und zurück nach Wittdün, dem Südpol der Insel Amrum.
Willem Ruempler












































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