Caspar David Friedrich, zu Lebzeiten umstritten und nach seinem Tod für ein halbes Jahrhundert vergessen, ist heute der bedeutendste Maler der deutschen Romantik.
In seiner prägnanten Biografie zeigt Boris von Brauchitsch überraschende Zusammenhänge auf, nimmt die Wiederentdeckung und enthusiastische Rezeption des Malers in den Blick und macht anschaulich, warum die Faszination seines Werkes gerade heute eine besondere Wirkung entfaltet.
Inhaltsverzeichnis
Blick übers Wasser. Eine Kindheit in Greifswald
Dem Regenbogen entgegen. Studienjahre
Allgemeiner Beifall. Erste Schritte in die Selbstständigkeit
Romantik
Der Weg zur Ölmalerei. Unendlichkeit im Kleinformat
Der Tetschener Altar. Religion als Landschaft Landschaft als Religion
Familienbande. »Wie sehr ich euch liebe«
Alles und Nichts. Der Mönch
Endzeit. Winter
Gotthilf Heinrich Schubert, Über die Natur als für die Menschheit verfasstes Buch
In den Augen des Freundes. Die leere Leinwand
»Teutsche Männer, Heil Euren Waffen«. Politische Botschaften
Lebendig begraben. Denkmäler und Wolken
Ein hochbeiniger Reiher in der Flut. Friedrichs Erscheinung
Sich selbst im Wege stehen. Die Rückenfigur
Verkehrte Welten: Carl Gustav Carus über Friedrich
»Das Ich in Wir verwandelt«. Im Zenit
Einbildungskraft und Erwartung. Über dem Nebelmeer
Die Idee des Unendlichen
Gegen die Obrigkeit. Altdeutsche Tracht und demagogische Umtriebe
»Das Ich, das Ihnen gefällt, wird nicht mit Ihnen sein«. Ein neuer Freund
Ein sehr aparter Mensch: Wilhelm von Kügelgen über Friedrich
Auf dem Weg ins ewige Eis. Langsamer Abstieg
Symbol und Suggestion. Ausgewählte Interpretationen
Abrechnung mit der Kunst / Welt. Das letzte Jahrzehnt
Nachleben. Ein bunter Schmetterling


















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