1935 erschien Paul Gurks totalitäre Dystopie Mythos von der grauen Menschheit oder von der Zahl 1 über die selbst herbeigeführte Vernichtung der Menschheit durch technische Rationalisierung: In dieser Welt herrschen die Maschinenmenschen, die sogenannten Grauen und unterbinden jedwede Form des eigenmächtigen Handelns oder kreativen Denkens mit sofortiger Abrostung . Sprache dient nur noch der Information und dem Kommando. Natur und Kultur werden nahezu zerstört. Die Reste können im Schaugefängnis der toten Worte bewundert werden.
Erklärtes Ziel der Grauen ist es, den sogenannten Metaller zu schaffen: Er ist geschlechtslos, ganz aus Metall hergestellt, den Gesetzen der Technik gemäß lückenlos konstruiert, ohne Bewusstsein, ohne Wille, ohne Gefühl, ohne Zorn, ohne Sehnsucht, ohne Zeit [ ] Damit ist auch ihr Schicksal besiegelt. Doch einer der Grauen beginnt zu denken und wird so zum Verbrecher.











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