Ein Spektrum bekannter und weniger bekannter Gespenster- und Horrorgeschichten aus England und Amerika, von viktorianischen Autoren bis zum Mythen-Universum des H. P. Lovecraft. Klassiker der Phantastik und Entdeckungen, die den berühmten Vertretern um nichts nachstehen. Übernatürliche Erscheinungen verschiedenster Provenienz treiben ihr Unwesen, von herkömmlichen Gespenstern und Vampiren bis zu unsichtbaren Geschöpfen und Wesen undefinierbarer Art, ja bis zum Teufel selbst. Fürchterlich und grauenerregend ist ihr Treiben, aber manchmal sind sie bemitleidenswert und selbst Opfer. Die Vielfalt des phantastischen Genres, seiner Motive und Gestalten, wird in dieser knappen Auswahl deutlich.
> Negotium Perambulans – von E. F. Benson
> Der Schnellzug um vier Uhr fünfzehn – von Amelia B. Edwards
> Die Vorahnung – von Mrs. J. H. Riddell
> Das Abenteuer eines deutschen Studenten – von Washington Irving
> Der junge Goodman Brown – von Nathaniel Hawthorne
> Das verschwundene Zimmer – von Fitz-James O’Brien
> Die Mittelzehe des rechten Fußes – von Ambrose Bierce
> Denn das Blut ist das Leben – von F. Marion Crawford
> Kleines, suchendes Gespenst – von Mary E. Wilkins-Freeman
> Der offene Kamin – von Henry S. Whitehead
> Das Verschwinden des Juan Romero – von H. P. Lovecraft
> Azathoth (Fragment) – von H. P. Lovecraft.


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